Stuttgart-Surge

Stuttgart Surge will gegen Köln nachlegen

Stuttgart Surge darf am Sonntag um 15 Uhr nach ihrer Bye-Week wieder aufs Spielfeld. Dabei wartet mit den Cologne Centurions ein direkter Konkurrent um die Playoff-Plätze in der South Division.
„Wir erwarten einen sehr guten Gegner. Die Cologne Centurions sind ein sehr laufstarkes Team, was den Angriff anbelangt“, erläutert Head Coach Martin Hanselmann. Dabei hob er vor allem den starken US-Running Back Madre London hervor. Aber auch Centurions-Quarterback Jan Weinreich wurde von Hanselmann positiv hervorgehoben.

Bei allem Lob für den Gegner braucht sich sein Team aber auch nicht verstecken. Erst vor zwei Wochen bewiesen sie Comeback-Qualitäten und feierten gegen die Leipzig Kings den zweiten Saisonsieg. Genau daran soll jetzt auch angeknüpft werden. „Wenn wir jetzt gewinnen und dann auf Playoff-Kurs sind, dann kann hier in Stuttgart mit der jungen Mannschaft alles passieren“, sagt Hanselmann.

Personell gibt es dabei aber einige Sorgen. Sicher fehlen wird mit Running Back Samuel Shannon (Knöchel) ein nomineller Starter. O-Liner Jessie Wegner wird aus persönlichen Gründen nicht am Spiel teilnehmen können. Unsicher ist noch der Einsatz von Tight End David Meza. Für Sonntag steht er zwar im Kader, wird aber nicht in der Startaufstellung sein.

Nicht im Kader befinden sich der entlassene Safety Victor Ferrier und Fullback Tom Edel, dessen Vertrag im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst wurde. An ihrer Stelle rücken Defensive Back Cedric König und Wide Receiver Lukas Huster aus dem Practice Squad in das 53-Mann-Aufgebot. Sie wollen ihren Teamkollegen dabei helfen, den dritten Saisonsieg einzufahren.